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Peitler Kofl 2.875m

Peitler Kofl 2.875m

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Der mächtige, alleinstehende Peitlerkofel ist der nordwestlichste Eckpfeiler der Dolomiten. Majestätisch ragt er in die Höhe und allein sein Anblick macht Lust, eines Tages da oben zu stehen und auf die Welt zu blicken.

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Der Peitlerkofel ist ein markanter Dolomitengipfel, der sich in einer märchenhaften Umgebung befindet. Was gleich beim Start auffällt, sind die wunderschönen blühenden Almwiesen mit einer einzigartigen Flora. 

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Das stengellose Leimkraut

Der Aufstieg über die Peitlerscharte bis hin zum Sattel zwischen dem Kleinen und dem Großen Peitlerkofel ist eine sehr schöne, nicht besonders anstrengende Wanderung. Der Weg ist bestens markiert und beschildert.

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Wem der Weiterweg zum Hauptgipfel zu schwierig erscheint, der kann problemlos zum Kleinen Peitlerkofel, 2813 hinüber wandern. Der letzte Aufstieg zum Hauptgipfel verläuft über einen gut gesicherten, mit neuen Stahlseilen und Verankerungen versehenen Klettersteig. Obwohl der Steig weder besonders steil, noch besonders schwierig ist,sind absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Voraussetzungen. Von den meisten Bergsteigern wird der Klettersteig ohne spezifische Ausrüstung begangen, ich würde jedoch jedem Vorsichtigen die komplette Klettersteigausrüstung empfehlen! Steinschlag ist wegen der vielen Bergsteiger, die zudem über den selben Weg absteigen müssen, keine Seltenheit und die Steine sind doch sehr abgetragen durch die vielen Wanderer.

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Nach meinem doch etwas sehr zügigen Anstieg von 1h50min (ich glaube ich habe in dieser Zeit so viel losgelassen beim Wandern, dass ich nur mit einer 5 Minuten Pause den Weg voll durchgezogen habe) überraschte mich die atemberaubende Aussicht am Gipfel. Das Panorma am Peitlerkofel ist grandios; der Alpenhautpkamm ist zum Greifen nahe; im Norden sieht man den Großvenediger und den Großglockner, im Westen die Ötztaler Alpen, die Ortler- und die Brentagruppe, im Süden und im Osten die restlichen Dolomiten. Beim Abstieg habe ich mich noch für einen Kurzausflug zur Schlüterhütte entschieden (30-40min.) um gemütlich zu Mittag zu essen. Wer mag, kann auch einen Sonnenaufgang am Berg erleben und anschließend in der Hütte frühstücken. Für mich ist der Peitlerkofl immer wieder ein Highlight, das es zu erkunden gilt! 

Detaillierte Infos auf www.sentres.com

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Sterzinger Joghurttage

Sterzinger Joghurttage

Endlich Sommer

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